Fokus auf den besten Freund des Menschen


Fokus auf den besten Freund des Menschen

Ein Gespräch mit Hundefotograf Marcel Vetter

In der Welt des Tierschutzes sind starke Bilder unerlässlich, um die Geschichten der Tiere zu erzählen und ihre Schönheit einzufangen. Ein brillanter Fotograf kann den Unterschied ausmachen, wenn es darum geht, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und potenzielle Adoptierende zu erreichen. Heute haben wir das Vergnügen, mit Marcel Vetter zu sprechen, einem talentierten Hundefotografen, der sich darauf spezialisiert hat, das Wesen unserer vierbeinigen Schützlinge festzuhalten. Seine Fotos helfen uns, unsere Mission fortzusetzen und den Tieren zu helfen, die so dringend Unterstützung brauchen.

Interview mit Tierfotograf Marcel Vetter




Marcel, könntest du uns einen kurzen Einblick in deine Reise als Hundefotograf geben? Wie hat alles angefangen?

Tatsächlich hat meine fotografische Reise mit der Makrofotografie angefangen. Ich fand es damals sehr faszinierend, kleinste Tierwesen plötzlich formatfüllend auf dem Bildschirm zu bestaunen und so besser verstehen zu können. Nach vielen Touren und Begegnungen mit größeren Tieren kam dann die Faszination für Wildtiere und Hunde hinzu.

Was ist das Besondere an der Hundefotografie im Vergleich zu anderen Arten von Fotografie?
Meiner Meinung nach sind Hunde und auch Tiere allgemein immer echt in ihrem Ausdruck und das spiegelt sich auch in den Emotionen auf dem späteren Foto wieder und macht jedes Foto einzigartig. Zudem ist jeder Hund auf seine eigene Art und Weise besonders.

Wie schaffst du es, die Persönlichkeit eines Hundes in einem Foto einzufangen?
Ich versuche auf jeden Hund individuell einzugehen und sein Verhalten zu verstehen. Wenn man genau hinsieht, findet man immer einzigartige Eigenschaften. Wichtig ist es auch, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich der Hund wohlfühlt und nicht verängstigt ist. Wenn das Tier eine bestimmte Situation, wie beispielsweise das Sitzen auf einem Baumstumpf nicht möchte, dann sollte es hierfür auch kein „Muss“ geben, denn es würde sowieso nicht zu seinem Wesen passen. Mein Ziel ist es, den Hund spielerisch und in seinem gewohnten Verhalten zu fotografieren.

Gibt es einen bestimmten Moment oder eine besondere Begegnung in deiner Karriere als Hundefotograf, die dich besonders berührt hat?
Es freut mich immer wieder aufs Neue, wenn Mensch und Tier eine schöne Zeit beim Fotoshooting haben und zusätzlich mit tollen Fotos belohnt werden. Es gibt natürlich Momente, die herausstechen, aber die Fotografie im Allgemeinen ist für mich eine Passion geworden. Es würde mir schwerfallen „den“ besten Moment zu beschreiben.

Was ist die größte Herausforderung bei der Arbeit mit Hunden und wie gehst du damit um?
Die größte Herausforderung ist es, wenn der Hund aufgeregt ist und keine Kommandos annehmen möchte. Ich biete an dieser Stelle immer ein großes Zeitfenster mit viel Ruhe und Gelassenheit an. Es ist bisher noch nicht vorgekommen, aber im „schlimmsten“ Fall könnte das Shooting auch verschoben bzw. wiederholt werden.

Kannst du uns einen Einblick in deinen Prozess geben? Wie bereitest du dich auf ein Shooting vor und wie läuft es ab?
Ich bespreche zunächst vorab die Wünsche und die Location mit dem Kunden und bin dann ca. 30 Minuten vorher vor Ort, um die besten Spots zu finden. So kann ich mir schon genau überlegen, welche Momente an diesem Tag eingefangen werden können. Beim Kennenlernen des Vierbeiners und des Kunden können dann noch weitere Details besprochen werden.

Wie interagierst du mit den Hunden während eines Shootings, um die besten Bilder zu erhalten?
Ich versuche zunächst Vertrauen aufzubauen, besonders wichtig finde ich es, mich auf Augenhöhe zu begeben, um den Hund nicht einzuschüchtern. Hierbei setze ich mich auch gerne auf den Boden und lasse den Hund mich und auch die Ausrüstung beschnuppern. Mit Geduld und einer Vertrauensbasis entstehen die besten Fotos.

In welchen Städten oder PLZ-Bereichen fotografierst du normalerweise und wie kann man dich für ein Shooting buchen?
Da ich die Fotografie derzeit nur als Nebenberuf ausführen kann, bin ich zeitlich ein wenig eingeschränkt und fotografiere daher vor allem in der näheren Umgebung im Raum 68542 Heddesheim.

Der Magier hinter der Linse




Marcel Vetter

Marcel Vetter ist nicht nur ein Fotograf – er ist ein Geschichtenerzähler. Mit jedem Klick seiner Kamera hält er nicht nur ein Bild, sondern einen Moment, eine Emotion, eine Verbindung fest. Marcel hat ein besonderes Talent dafür, die Einzigartigkeit und Persönlichkeit von Tieren in seinen Fotos zu verewigen. Sein Fokus liegt dabei besonders auf unseren vierbeinigen Freunden, wobei er sowohl deren verspielte als auch ihre tiefsinnigen Seiten einfängt.

Sein Ziel? Nicht nur ein schönes Bild zu schaffen, sondern auch die einzigartige Bindung zwischen Tier und Mensch sichtbar zu machen. Es geht ihm darum, die unbeschreiblichen Momente und Gefühle, die man mit seinem Haustier teilt, für die Ewigkeit festzuhalten.

Wenn auch du deinen haarigen besten Freund ins beste Licht rücken möchtest, besuche Marcels Website und kontaktiere ihn. Er wird sicherlich auch für dich und deinen Vierbeiner eine unvergessliche Erinnerung schaffen.

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